Oktober 2026

Büroalltag - (Grippe-)Impfungen im Büro

Kurzer Pieks mit langer Wirkung: Die Grippesaison 2026/27 steht vor der Tür, und gerade für vulnerable Personengruppen ist die Schutzimpfung eine empfehlenswerte Maßnahme. Vor allem Menschen über 60, Schwangeren ab dem zweiten Trimester oder Personen mit Vorerkrankungen wie Asthma, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen rät auch das Robert-Koch-Institut zu einer Impfung.

Warum also diese Maßnahme nicht auch im Betrieb anbieten? Arbeitgeber investieren mit einer internen Impfaktion nachhaltig in die Gesundheit der Belegschaft, ersparen den Mitarbeitenden den Aufwand der eigenen Terminvereinbarung und Wartezeit bei ihrem Hausarzt und reduzieren letztendlich die Wahrscheinlichkeit von krankheitsbedingten Ausfällen.

Die durchschnittlichen Kosten liegen bei etwa 20 bis 30 Euro für den Impfstoff sowie einen externen Betriebsarzt, außerdem entfällt ein überschaubarer Anteil an Arbeitszeit. Auf der Habenseite: Alle Beteiligten kommen mit großer Wahrscheinlichkeit gut durch die nächste Grippewelle von Januar bis März – gesund, bequem und produktiv.

Nach Oben